
„50 Jahre Punk in Hannover: Neues Buch gewährt furiose Einblicke. Ein Autorenkollektiv mit Mitgliedern aus Sarstedt schreibt über Szenegrößen und Clubs des Punks in Hannover und erzählt, wie Die Toten Hosen im Wohnzimmer des Ministerpräsidenten gespielt haben.“
Sarstedter Anzeiger
„Seien wir mal ehrlich: Hannover ist doof. Das sieht man schon daran, dass die bekannteste Band aus dieser Möchtegern-Metropole die unsäglichen Scorpions sind. Doch nun sind all die Vorurteile, die der Autor dieser Zeilen in 40-jähriger Kleinarbeit aufgetürmt hat, ins Wanken geraten. ,Hey Ho! Let’s Go!‘ sieht cool aus, liest sich großartig und ist für 17,90 Euro im Handel erhältlich. Diese eigenwillige Liebeserklärung an Hannover ist also etwas teurer als eine Dose Hansa Pils. Aber muss man haben.“
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
„Aus den Splittern fügt sich das Mosaik einer sehr agilen Punkmetropole. Gäbe es einen Titel ‚UNESCO City of Punk‘, Hannover hätte ihn verdient. Ein besonderes Kapitel der Stadtgeschichte!“
Neue Presse
„Großartige Geschichten!“
Good Times
„Das Buch funktioniert wie ein Mixtape: kurze, pointierte Kapitel, liebevoll ausgewählte Anekdoten, dazwischen Interviews und Photos, die mehr nach Fanzine als nach Stadtchronik aussehen.“
musikexpress
„Eure Hannover-Bücher bewirken wahrscheinlich mehr für das Image der Stadt als die gesamte Arbeit des UNESCO City of Music-Teams in zehn Jahren.“
Olaf Neumann
„Weit mehr als ein nostalgischer Rückblick. Das neue Buch von Hollow Skai, Klaus Abelmann, Detlef Max und Grafiker Sebastian Moock erzählt in beeindruckender Tiefe, wie sich in Hannover seit 1976 eine Szene formte, die sich nie vereinnahmen ließ – weder kommerziell noch ästhetisch. Besonders hervor sticht die die konsequente Darstellung der Rolle von Frauen, die in Hannover früh den Ton angaben, eigene Bands gründeten und gesellschaftliche Erwartungen selbstbewusst unterliefen. So entsteht ein Panorama, das zeigt, dass Punk in Hannover nie auf reines Rebellieren reduziert war, sondern stets ein Ort der Selbstbestimmung, der Reibung und des offenen Ausdrucks.
magaScene Â
„In ,Hey Ho! Let’s Go! 50 Jahre Punk in Hannover‘ schlagen die Macher des hochgelobten Text-Bild-Bandes ‚Wie der Punk nach Hannover kam‘ den Bogen von 1976, als alles anfing, bis 2026 und zeigen auf, dass Punk in all den Jahren nichts von seiner Vitalität und Power und vor allem Relevanz verloren hat.“
Hannoversche Allgemeine
„Sie waren dabei, sie haben Punk begleitet und auf ihre Art und Weise gelebt. Diese Verbundenheit macht natürlich den Reiz eines solchen Buches aus und ich glaube, dass es hilfreich ist, einen wie auch immer gearteten Zugang zu Punk, der Haltung oder der Musik zu haben – oder einfach zur Stadt Hannover. Die Schwarzweiß-Bilder wecken Erinnerungen an frühe Fanzines. Hier wird mit Herzblut und Haltung agiert. Danke dafür!“
Ox-Fanzine Â
„I don’t read books. But if I did, this is the book I would read.“
Robbie WilliamsÂ
„Das neue Buch von Hollow Skai, Klaus Abelmann, Detlef Max und Grafiker Sebastian Moock erzählt in beeindruckender Tiefe, wie sich in Hannover seit 1976 eine Szene formte, die sich nie vereinnahmen ließ – weder kommerziell noch ästhetisch. Das 192-seitige Werk dokumentiert fünf Jahrzehnte Subkultur anhand seltener Fotos, Gesprächen mit Zeitzeugen, Hintergrundberichten und persönlichen Erinnerungen, die die Vielfalt und Widersprüchlichkeit der Bewegung zeigen.“
Hallo Wochenende
© 2026  diebandzumbuch (Klaus Abelmann, Detlef Max, Sebastian Moock, Hollow skai) | Impressum | Datenschutz
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